Unsere Schirmherrinnen

Der Wettbewerb wird durch zwei Schirmherrinnen unterstützt. Wir freuen uns, Vorbilder sowohl aus einem inhabergeführten Unternehmen als auch einem Unternehmen mit angestelltem Management gewonnen zu haben.

(I.D.) Dr. Jeannette zu Fürstenberg

Dr. Jeannette zu Fürstenberg ist Gründungspartner von La Famiglia, einem europäischen Venture-Capital-Fonds für Early-Stage-Investitionen. Unternehmerfamilien und führende Persönlichkeiten der Digitalwirtschaft investieren hier gemeinsam in junge, technologieorientierte Firmen. La Famiglia ist damit auch eine Plattform, die Kapital, Kontakt und Zusammenarbeit zwischen etablierten Traditionsunternehmen und digitalen Gründern von morgen ermöglicht. Zu Fürstenberg ist seit 2013 in der Start-up Szene als Gründerin, Investorin und Beraterin aktiv. 2011 hat sie gemeinsam mit ihrem Mann „Fürstenberg Zeitgenössich“ ins Leben gerufen – eine Stiftung für zeitgenössische Kunst und ein Stipendiatenprogramm für junge, aufstrebende Künstler.

„Es ist mir ein Anliegen und eine große Ehre die Schirmherrschaft für den Preis „erfolgreiche Frauen im Mittelstand“ zu übernehmen. Dies nicht zuletzt aus drei Gründen:
1. Erfolg sollte honoriert und als Motivation für andere sichtbar werden.
2. Diverse Teams sind häufig erfolgreicher – Frauen tragen maßgeblich zum Erfolg bei und das sollte gefördert werden.
3. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bringt besondere Herausforderungen mit sich. Dies erfordert eine gewisse Sensibilität und Rücksichtnahme im Arbeitsumfeld.
Der Mittelstand ist eine wesentliche Säule für die wirtschaftliche Prosperität Deutschlands. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Möge der Preis Frauen motivieren, den deutschen Mittelstand noch weiter zu stärken.“

Tanja Dreilich

Tanja Dreilich studierte bis Mai 1996 an der Goethe-Universität in Frankfurt Wirtschaftswissenschaften und schloss erfolgreich als Diplom-Kauffrau ab. Im Oktober 2003 erlangte sie ihren Executive MBA an der WHU in Vallendar und der Kellogg Business School in Chicago (US). Sie begann ihre Karriere im September 1988 bei der Adam Opel AG und hatte verschiedene Managementpositionen bei der General Motors Corporation in Rüsselsheim, Zürich (CH) und Detroit (US) inne. Nach Stationen als CFO und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Nordzucker AG in Braunschweig und CFO und Geschäftsführerin einer Business Unit der GAGFAH S.A. in Essen, wurde Tanja Dreilich 2012 Finanzvorstand und dann alleiniger Vorstand und CEO der Nemetschek AG in München und führte das Unternehmen in den TecDAX. Im Dezember 2014 übernahm Tanja Dreilich die Position der Geschäftsführerin und CFO´s der KIRCHHOFF Ecotec GmbH in Iserlohn. Seit Januar 2017 ist sie Geschäftsführerin und Group-CFO der KIRCHHOFF Gruppe. Im Mai 2015 wurde Tanja Dreilich in den Aufsichtsrat der Grenke AG, Baden-Baden, ein SDAX Unternehmen gewählt. Seit Mai 2018 ist sie Vorsitzende des Finanz- und Prüfungsausschusses der Grenke AG.

»Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.«
Antoine de Saint Exupéry

„Ich bin sehr gern Co-Schirmherrin unseres Wettbewerbs „Erfolgreiche Frauen im Mittelstand“ weil ich durch mein eigenes positives Beispiel andere Frauen inspirieren, bestärken und couragieren möchte Ihren beruflichen Traum zu träumen und zu realisieren.
Ich möchte Frauen ermutigen …Ihre „Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer“ in Ihrem Berufswunsch zu finden, der auch an die Spitze des Unternehmens führen kann – alles ist möglich – und als Führungsfrau, Vorständin, Geschäftsführerin, Managerin im internationalen Mittelstand, im Familienunternehmen, in eine gestaltende Entscheidungsposition zu gehen.
Der Weg an die Spitze, an die Unternehmensspitze, ist immer hartem Wettbewerb ausgesetzt – so ist das in unserer sozialen Marktwirtschaft und es gibt keinen „free lunch“. Aber Frauen können es schaffen, mit Ihrer Intelligenz, Ihrem Leistungsvermögen und Ihrem Mut. Nur wer sich selbst erfolgreich führen kann, kann auch große Organisationen wie Unternehmen erfolgreich führen, verkraftet Niederlagen und große Erfolge gleichermaßen. Dass Frauen, wenn Sie eine Führungsfunktion und Familie vereinbaren wollen, sehr flexible und intelligente Infrastruktur-, Logistik- und Informationsstrukturen benötigen ist bekannt, aber noch immer in vielen Fällen die Organisationsaufgabe der Frau geblieben, mit einem asymmetrisch verteilten Servicenetz.“

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